Co-Enzym Q10 - Studien zu Coenzym Q10 - Coenzym Q10, Ubichinon
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Studien zu Coenzym Q10

Studien zu Coenzym Q10 / Ubichinon

 

Studien zur antioxidativen Wirkung von Co-Enzym Q10

In ihren Studien zur antioxidativen Wirkung (Wirkung gegen Angriffe von freien Radikalen) stellte Ernster L; Beyer heraus, dass Q10 das wichtigste Antioxidans in der Lipidphase sei und die Fähigkeit besitze, das dort verbrauchte Antioxidans Vitamin E, das ebenfalls an antioxidativen Prozessen beteiligt ist, wieder zu regenerieren!*1

 

Studien zu Wirkung von Coenzym Q10 bei Herzinsuffizienz

In einer Studie von S.A. Mortensen an Patienten, die an Herzinsuffizienz litten und auf Digitalis und Diuretika nicht ansprachen, wiesen 8 von 12 Patienten deutliche Besserung auf nach einer vierwöchigen Einnahme von 100mg Coenzym Q10 / Tag. Bei Herzrhythmusstörungen und bei Kardiomyopathien zeigten sich ähnlich gute Erfolge.*2

 

Studie zur Lebensverlängerung unter Q10 bei Patienten mit Herzinsuffizienz

Erwähnungswert ist in diesem Zusammenhang vorallem die US-Doppelbindstudie von Dr. W.V. Judy et al, in der über 8 Jahre lang eine Gruppe von schwer Herzerkrankten mit konventionellen Medikamenten und einem Placebo-Mittel mit einer anderen Gruppe von Herzerkrankten, die sowohl mit konventionellen als auch mit Q10 Gaben versorgt wurde, verglichen wurde.

Während nach 5 Jahren alle Patienten aus der Placebo-Gruppe verstarben, lebten in der Q10-Gruppe 50% aller Patienten und weitere 3 Jahre später immerhin noch 36% aller Patienten!

 

Studie zur Verbesserung von Herzminutenvolumen und Schlagvolumen

In einer weiteren Studie gelang es dem Team um Prof. K.Folkers et al. eine erstaunliche Verbesserung der relevanten Parameter Herzminutenvolumen und Schlagvolumen des Herzens bei einer Einnahme von lediglich 100mg Q10/Tag zu dokumentieren, publiziert im Buch "Die Entdeckung: Energie-Vitamin Q10":

ALTER Q10-Einnahme in Monaten Schlag volumen (SV) Herzminuten volumen (HMV)
VORHER NACHHER VORHER NACHHER
38 6 45,30 51,80 3,25 3,65
51 8 26,40 38,82 2,43 3,64
58 6 43,55 55,05 3,06 3,65
59 5 28,80 36,37 2,57 3,03
66 4 24,70 43,53 2,42 3,23
71 5 20,95 32,05 2,05 2,89
75 9 45,00 59,65 3,59 4,83
78 6 28,20 30,65 1,99 2,56

 

Studie zu Q10 an 2664 Patienten mit Herzinsuffizienz

Die größte bisher durchgeführte Studie zu Q10 wurde in Italien an 2664 Patienten durchgeführt, die an Herzinsuffizienz litten.
Die Studie dauerte 90 Tage und den Patienten wurden täglich 50-150mg Coenzym Q10 verabreicht. Nach Ablauf der drei Monate zeigten ALLE Patienten eine wesentliche Besserung ihrer Beschwerden auf, in Prozent wiefolgt ausgedrückt hat:

SYMPTOME LINDERUNG IN %
Herzrhythmusstörungen 63,4%
Starkes Herzklopfen 75,4%
Schwindel 73,1%
Kurzatmigkeit 52,7%
Zyanose 78%
Ödeme 77,8 bis 78,6%
Schlaflosigkeit 62,8%
Nächtlicher Harndrang 53,6%
Vergrößerung der Leber 49,8%
Schwitzen 79,8%

Die Besserungen beschränken sich nicht lediglich auf die Herzfunktion selbst, bekanntlich versorgt das Herz alle unsere Organe und Gewebeformen sowie Muskeln! Ergo findet parallel neben der Revitalisierung des Herzens eine Optimierung aller Organe statt, was sich in bemerkenswerter Steigerung des Wohlbefindens und mehr Energie äussert!

 

 

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Zusammenfassung von 9 Studien an 1000 Patienten zu Q10 bei Herzinsuffizienz

Prof. S.A.Mortensen vom National University Hospital fasste die Ergebnisse von 9 Studien bei Herzinsuffizienz zusammen, die insgesamt 1000 Patienten umfaßte!
Bei ausgezeichneter Verträglichkeit des Co-Enzym Q10 zeigten alle Patienten eine signifikante Verbesserung der Belastbarkeit und der Lebensqualität!

 

Studie zur Vorbeugung von Herzinfarkten mit Hilfe von Coenzym Q10

Eine weitere Doppelblindstudie unter R.B. Singh et al. am Medical Hospital and Research Center in Moradabad zeigte an 144 Patienten mit einem Myokard-Infarkt auf, dass bei einer Einnahme von 120mg Q10 über 6 Wochen lang nicht nur die Herzinfarkte deutlich zurückgingen, sondern zusätzlich eine deutliche Reduzierung von Herzdysfunktionen, Arrthymien und Angina Pectoris-Anfällen zu beobachten war!

 

Studien zu Q10 bei Bluthochdruck, Blutzucker und hohem Cholesterin

Eine weitere 8 wöchige Studie an Bluthochdruck-Patienten, die zusätzlich an koronarer Herzerkrankung litten konnte nachweisen, dass zusätzliche Q10-Einnahme von 120 mg Q10 täglich den Blutdruck, den Triglyderid-Spiegel, den Glucosespiegel sowie den Insulinspiegel senken konnte, während sich das HDL-Cholesterin (das "gutes Cholesterin") erhöhte!

 

Q10 steigert in Studien die Lebensqualität von Herzpatienten

In seiner Studie gelang es Dr. A.Keogh et al. und dessen Kollegen vom Transplant Heart Unit. St.Vincents Hospital in Sydney eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität bei 39 Herzpatienten (Kardiomyopathie der Klassen II und III) feststellen, denen täglich 150 mg Co-Enzym Q10 bzw. in der Kontrollgruppe Placebo verarbreicht wurde. Die klinischen Parameter zeigten eine Besserung auf, die Lebensqualität ist gestiegen und die Notwendigkeit des Klinikaufenthalt ist gesunken!

 

Studie zur Blutdrucksenkung und Senkung von Streß durch Q10

Laut Sven A.Mortensen sind alle 9 placebo-kontrollierte Studien und andere offene Studien zu Q10 mit positiven Resultaten abgeschlossen worden. Desweiteren verweist Mortensen auf die guten Resultate aus 5 Doppelblind-Studien an Patienten mit Angina Pectoralis. Seiner Aussage nach hatten die Patienten nach zusätzlicher Q10-Einnahme weniger Brustschmerzen und die Medikation mit Nitroglyzerin konnte gesenkt werden!*3
Dass Stress für den gesamten Organismus, besonders aber für das Herzkreislaufsystem schädlich ist, ist bestens untersucht und jedem bekannt!

In einer Studie von A.Syrkin et al. von der Medical Academy, Moscow konnte nachgewiesen werden, dass bei einer Einnahme von 150 mg Q10 am Tag es zur Senkung der meßbaren oxidativen Stresses um 37% kam, desweiteren wurde ganz nebenbei der Blutdruck gesenkt!*4

 

Studie zu Q10 Wirkung bei Rheuma

In Pilotstudien an 70 Rheumapatienten haben Dr.F. Enzmann et al. 1992 festgestellt, dass bei 60-80% der Patienten eine Q10-Einnahme zur Dämpfung des Rheumaschmerzes und verbesserter Beweglichkeit führte!

 

Studien zu Q10 Wirkung beim Chronisches Erschöpfungssyndrom (Chronic Fatigue Syndrom)

In einer dreimonatigen Studie an 10 Frauen im Alter von 28-38 Jahren, die an chronischem Erschöpfungssyndrom litten, konnte Judy at al feststellen, dass die Gabe von 100mg Q10 / Tag eine signifikante Besserung erreichte!

Die Q10-Spiegel waren vor der Studie bei allen Probanden um 8 Uhr morgens am höchsten und um 17 Uhr am niedrigsten. Belastungsübungen führten zu Beinkrämpfen und Kurzatmigkeit. Diese Symptome haben sich nach zwei Wochen Q10 Einnahme stark verbessert, der Blutausstoß war abends deutlich verbessert, Übungen von 1,13min konnten ohne Krämpfe und Kurzatmigkeit durchgeführt werden!*5

In einer weiteren Studie stellte Judy et al. fest, dass in erster Gruppe (A), die 100mg Q10/Tag erhielt 60% der Patienten positiv auf die Q10-Therapie reagierten, während in der zweiten Gruppe (B), die 300mg Q10/Tag erhielt 91% positiv reagierten. Die Beschwerden besserten sich mit steigender Dosis, die Wirkung trat bei Gruppe B bereits nach 30 Tagen ein, bei Gruppe A erst nach 60 Tagen!*6

 

Studie zur Wirkung von Co-Enzym Q10 bei Lungenerkrankungen

Laut einer Studie von Fujimoto et al an Patienten mit Chronisch obstruktiver Lungenerkrankung bzw. Idiopathischer Lungenfibrose weisen diese Patienten einen gesenkten Q10-Spiegel auf. Die Patienten leiden u.a. an Atemproblemen und schweren Beinen. Nach einer Einnahme von 90mg Q10 pro Tag normalisierte sich der Q10-Plasmaspiegel und die körperliche Belastbarkeit der Patienten stieg signifikant an!*7

 

Studie zur Wirkung von Co-Enzym Q10 gegen Pankreatitis (Bauspeicheldrüsenentzündung)

Laut Bericht des Apotheker-Journals (Heft 9/93), konnte bei 173 von 178 Patienten mit einer Q10-Prophylaxe das Absterben des Gewebes auf <30% des Gesamtorgans beschränkt werden, so dass chirurgische Operationen und intensive Therapien vermieden werden konnten!

 

Studien zur Wirkung von Q10 bei alkoholbedingter Hepatitis

Wie das Apotheker-Journal im Heft 9/93 berichtete, betrug die Sterblichkeitsrate der Leberzirrhose-Patienten mit Hepatitis in der Antioxidantien-Gruppe lediglich 6,5% während die Kontrollgruppe (ohne Q10 u.a.) 40% betrug. Desweiteren waren die Werte für MDA, Ammoniak und Bilirubin signifikant besser als bei der Kontrollgruppe, so dass die Krankenhausdauer um 6 Tage verkürzt werden konnte!

 

Studien zur Wirkung von Coenzym Q10 gegen Krebs / Tumorleiden

In einer Studie von Folkers et al. an 83 Krebspatienten mit 8 unterschiedlichen Krebsarten stellte sich heraus, dass bei allen ein starkes Q10-Defizit vorherrschte, besonders bei Brustkrebs- und Lungenkrebspatienten!
Dieser ausgeprägte Q10-Mangel ist ein deutlicher Hinweis für die Wichtigkeit der Q10 Einnahme während der Therapie (und Vorbeugung!) von Krebs!

Es liegen viele Studien vor, die den positiven Krankheitsverlauf bei Krebs unter der Einnahme von Co-Enzym Q10 bestätigen, so dokumentieren die Studien einen Anstieg der Lymphozyten (weissen Blutkörperchen) sowie des Immunglobulins im Blut der Krebspatienten!
Ein Rückgang der Krankheitssymptome bishin zur Rückbildung des Tumors ist ebenfalls dokumentiert worden!
Als Gründe hierfür werden derzeit verschiedene Mechanismen diskutiert, die von Aufbau des Immunsystems über verbesserte Zellübertragung und Zellkommunikation reichen, die eine Ausartung (Mutation) der Zellen verhindert.
Bliznakow et al. ist es in einem Versuch an Labormäusen gelungen eindrucksvoll die positiven Eigenschaften von Q10 auf Tumorentstehung und Tumorentwicklung unter Beweis zu stellen!
Es wurde die Häufigkeit einer Tumorausbildung, die Tumorgröße sowie die Sterblichkeitsrate in einer Gruppe mit Q10 und ohne Q10 verglichen.

Tabelle 1) Einfluß von Co Q10 auf die Entstehung von Krebs:

Tage nach herbeigeführter Tumorbildung Tumorausbildung ohne Q10 Tumorausbildung unter Q10
55 85% 25%
69 100% 55%
77 --- 77%

Tabelle 2) Einfluß von Q10 auf die Tumorgröße

Tage nach herbeigeführter Tumorbildung Tumorausbildung ohne Q10 Tumorausbildung unter Q10
55 250 qmm 95 qmm
83 360 qmm 170 qmm
97 930 qmm 580 qmm

Tabelle 3) Einfluß von Q10 auf die Sterberate:

Tage nach herbeigeführter Tumorbildung Tumorausbildung ohne Q10 Tumorausbildung unter Q10
55 5% 0%
111 50% 15%
132 100% ?%


Lockwood et al.*8 konnte ebenfalls erstaunlich positive Effekte von Q10 gegen Krebs an 32 Krebspatienten, deren Zustand hoffnungslos schien nachweisen.
3 der Patienten hatten eine sehr viel geringere Lebenserwartung, die die 18 monatige Studiendauer bei weitem unterschritt!
Allen Patienten wurde zunächst 90mg Q10 täglich verabreicht, was bei 6 der Patienten zu herausragenden und bei den übrigen 26 anderen Patienten immerhin zu deutlichen Besserungen des Allgemeinzustands führte! Es wurden keine Sterbefälle verzeichnet, sogar die für die Krebserkrankung typischen Gewichtsabnahmen blieben aus!

Um dem positiven Effekt weiter auf den Grund zu gehen, entschloss man sich einer Patientin die tägliche Q10-Dosis auf 390mg zu erhöhen, das Ergebnis:
Bereits nach einem Monat war der Tumor nicht mehr ertastbar und weiteren Monat später bestätigte die Mommographie einen völligen Tumorrückgang!
Bei einer anderen Patientin hat man die Q10 Dosis auf 300mg täglich erhöht, was nach 3 Monaten zum völligen Tumorverschwinden führte!
Eine ältere Patientin, die bereits eine Brustamputation hinter sich hatte und einen weiteren Tumor bekam verschwand dieser nach einer sechsmonatigen Behandlung mit Q10!
Eine weitere Probandin hatte nach einer Brust-OP Metastasenbildung um das Narbengewebe herum. Die Q10-Behandlung hat auch diese Metastasen vollkommen verschwinden lassen!
In seinem Bericht auf dem Q10-Kongreß in Boston 1998 erwähnt Judy et al. seine bemerkenswerten Erfolge mit 600mg Q10 am Tag in der Behandlung von Prostata-Krebs.
Bei 10 von 14 Patienten sankt der PSA-Wert nach 360 Tagen Q10-Behandlung um 73,6 % und die Größe der Prostata verkleinerte sich um 48,4% völlig nebenwirkungsfrei!*9

Prof. Folkers berichtete von Langzeit-Studien an denen u.a. 10 schwerstkranken Krebspatienten mit extrem schlechter Prognose teilnahmen.
Nach intensiver Q10 Therapie sind bei einem der Patienten nach 3 Jahren keine Krebszellen mehr feststellbar gewesen, bei einem anderen nach 9 Jahren und bei einem dritten nach 10 Jahren!
Die Erfolge seien zurückführbar auf die Stimulation des Antikörpers IgG und der T-Lymphozyten, sowie auf einen möglichen positiven Effekt auf zytotoxische T-Zellen!

 

 

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Q10 schützt in Studien vor den Nebenwirkungen von Chemotherapie

Wird man mit Chemotherapie behandelt, gesellt sich neben den krebsbekämpfenden Eigenschaften von Q10 noch eine weitere positive Eigenschaft des Coenzym Q10, nämlich der Schutz vor den gefürchteten Nebenwirkungen der Chemotherapie!

Wie Iarussi et al. in seiner Studie an 20 Kindern mit Non-Hodgkin-Lymphom und lymphoblastischer Leukämie eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte, blieb die Q10-Gruppe (10 Kinder, denen 240mg Ubichinon Q10 verabreicht wurde) von den kardiotoxischen Nebenwirkungen des Chemotherapeutikums Antracyclin verschont! *10

Im Tierversuch (Ratten), konnte Valls et al. einen schützenden Effekt des Co-Enzym Q10 vor den typischen Schäden des Zytostatikums Adriamycin nachweisen, den er auf das Abfangen freier Radikale in der Membran der Mitochondrien durch Q10 zurückführt!*11

 

Studie zur Wirkung von Coenzym Q10 bei HIV / AIDS

Wie nicht anders zu erwarten führt der HIV-Virus zu einem niedrigen Q10 Spiegel im Körper!
Differenziert in 3 Gruppen stellt sich der Q10-Spiegel wie folgt dar:

Co-Enzym-Q10 Spiegel in Körpern von HIV-Infizierten
Gruppe 1 HIV-Infizierte Q10 Spiegel wie bei Gesunden
Gruppe 2 HIV-Infizierte im Vorstadium zum Ausbruch von AIDS Deutlich niedriger Q10-Spiegel
Gruppe 3 AIDS-Patienten Niedrigster Q10-Spiegel

Es wurde beobachtet, dass bereits Patienten der Gruppe 1 im Verlauf zum Übergang zur Gruppe 2 erniedrigten Q10-Spiegel aufweisen. Während man dies zunächst auf die Depressionen zurückführte, brachte eine weitere Beobachtung die Wende:

Beim Übergang der Gruppe 2 zur Gruppe 3 wurden noch erheblich tiefere Q10-Spiegel beobachtet!
Um diesem Phänomone auf die Spur zu gehen, entschloss man sich eine Pilotstudie zu beginnen!
Unter der Leitung von P.H:Langsjoen und K. Folkers wurde in deren 4 jährigen Studie festgestellt, dass Patienten der Gruppe2 (HIV-Infiziert) frei von Infektionen geblieben sind und nicht zur Gruppe 3 (AIDS!) wechselten!*12
Die Stabilisierung des Immunsystems durch Co-Enzym Q10 wird im Fall von HIV die entscheidende Rolle spielen, die den Ausbruch von AIDS und Virenansteckung verhindert. Angesichts der Tatsache, dass die meisten AIDS-Kranken einer Virusinfektion erliegen und sterben ist diese Eigenschaft in der Prävention und Behandlung von AIDS nicht hoch genug zu schätzen!

 

Studie zum Q10 beim Abnehmen

In einer Studie von Van Gaal et al. konnten die Forscher einen Q10-Mangel von 50% nachweisen, was bereits sehr kritisch ist! An der Studie, die mit einer kalorienreduzierten Diät verbunden war, nahmen Männer und Frauen mit Durchschnittsalter von 37,2 Jahren teil.
Die Probanden wurden in zwei Gruppen unterteilt, eine Gruppe, die einen niedrigeren Q10-Spiegel aufwies und eine mit höherem Q10-Spiegel. Beiden Gruppen wurden 100mg Q10 täglich verabreicht!

Als Ergebnis nach 12 Wochen Diät konnte nachgewiesen werden, dass die Patienten, die vor der Behandlung einen deutlich niedrigeren Q10-Spiegel hatten, den größten Gewichtsverlust nach der Behandlung mit Q10 aufwiesen! Im Schnitt wurde in den 3 Monaten eine Gewichtsreduktion von 16,4 kg erreicht bei der Gruppe mit dem anfänglich geringen Q10-Spiegel! Die Gruppe, die höheren Q10-Spiegel zum Start der Studie aufwies, hat hingegen ihr Gewicht um nur 5,8kg reduzieren können!*13

 

Veränderung des Körpergewichts nach Co-Enzym Q10-Behandlung

Ausgangsbasis* Ausgangsgewicht in kg nach 8-9 Wochen Q10-Gabe nach 3 Monaten Q10-Gabe
Niedriger 110,0 +- 21,0 97,5 +- 19,8 94,6 +- 18,4
Höher 103,5 +- 17,9 97,7 +- 15,2 - - -

*Die Patienten wurden in 2 Gruppen geteilt,die einen unterschiedlichen hohen Q10-Spiegel aufwiesen.

 

Veränderung des BMI nach Co-Enzym Q10-Behandlung

Ausgangsbasis Ausgangsindexpunkt nach 8-9 Wochen Q10-Gabe nach 3 Monaten Q10-Gabe
Niedriger 41,4 +- 6,3 36,4 +- 6,3 35,7 +- 6,0
Höher 37,3 +- 1,7 35,3 +- 1,5 - - -

 

Veränderung des Körpergewichts und des BMI in Prozent

Ausgangsbasis nach 8-9 Wochen in % nach 3 Monaten in %
Niedriger Gewicht 12,2 +- 3,4 16,6 +- 3,2
BMI 12,3 +- 3,3 16,5 +- 2,7
Höher Gewicht 5,4 +- 3,3 5,9 +- 1,7
BMI 5,4 +- 1,8 6,0 +- 1,8

Bei einigen der Probanden trat in den ersten Tagen zunächst eine Gewichtszunahme ein, die die Forscher auf Regulationsvorgänge im Körper zurückführen. Diese bildete sich nach 1-3 Wochen zurück mit anschließender stetiger Gewichtsabnahme! 

 

 

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Studien zur Wirkung von Coenzym Q10 gegen Altern

Antioxidanzen (besonders Q10, Vitamin C und OPC aber auch Vitamin E, Selen, Betakarotin) spielen beim Schutz vor freien Radikalen und damit der Alterung unserer Zellen eine entscheidende Rolle!
Laut Linnane et al. kommen altersbedingte Mutationen in den Mitochondrien (Kraftwerken der Zellen) sehr häufig vor, wenn Antioxidanzien wie Coenzym Q10, Vitamin C, OPC usw. einen niedrigen Spiegel aufweisen!
Laut Littarru und anderen Forschern entstehen darüberhinaus durch niedrigen Q10-Spiegel oxidative Schäden in den Mitochondrien, was die Funktionsfähigkeit unserer Zellen einschränkt.
Durch Einnahme von Q10 steigt der Q10-Spiegel im Blut wieder an und die Schäden werden verhindert, verlorene Funktionsfähigkeit wiedererlangt! ("Revitalisierung!")

Im Endeffekt benötigt der Körper im Alter mehr Q10 als er in der Lage ist selbst herzustellen, erhält er dieses nicht führt es zu Funktionseinbußen, Erkrankungen und typischen Alterungssymptomen, wie eine schwedische Studie des Dr. A. Kalén aus Stockholm überzeugend nachweisen konnte, siehe das folgende Diagramm:

 

Abnahme des Q10-Spiegels durch Alterung

Studie Prof.Kalen et. al., Stockholm

Veränderungen der Q10-Werte bei Älteren im Vergleich zu den Werten 19-21Jähriger

Umgekehrt läßt sich sagen, dass eine Profilaxe in Form von hinreichender regelmäßiger Einnahme von Co-Enzym Q10 dem alterungstypischen Funktionsabbau sowohl innerlich als auch äusserlich trotzen kann!

Laut einer Studie von Dr. Franklin L. Rosenfeldt et. al vom Cardiac Surgical Research Unit war die Kontraktilität (Herzarbeit) der älteren Patienten nach Q10 Einnahme so gut, dass praktisch bezüglich der Herzleistung kein Unterschied zu vergleichbaren jüngeren Herzen bestand!*14 Eine bemerkenswerte Erkenntnis angesichts der Tatsache, dass die Hälfte aller Mitteleuropäer an Herzkreislauferkrankungen versterben!

 

Studie zur Wirkung von Coenzym Q10 gegen Falten und als Hautschutz

Hier kommt Studien zufolge dem Q10 im Schutz und Erneuerung der Haut eine ganz besondere Rolle zu. Um es in Worten von Prof.M.Podda, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt/Main und Prof.L.Packer von der Universitätvon Californien, USA auszudrücken *15:

"Q10 wird durch UV-Licht, Ozon und andere schädigende Einflüsse als erste Substanz in der Haut zerstört. Damit kommt Q10 die höchste Schutzfunktion in der Haut zu!"

Kommt es zu einem Q10 Defizit, wird die Haut schutzlos den UV-Strahlen und Umweltgiften ausgesetzt - dies führt mittelfristig zur Hautalterung (Falten) und allerlei Hauterkrankungen!
Umgekehrt führt eine hinreichende regelmäßige Zufuhr von Q10 möglichst in Verbindung mit OPC und Vitamin C zu einem sichtbar verjüngten Ergebnis - der Hautalterung sowie diversren Hauterkrrankungen wird effektiv vorgebeugt! Hierbei kommt der Zufuhr der Nährstoffe von Innen (durch Einnahme von Q10 in Form von Kapselpräparaten) eine höhere Bedeutung zu als der lokalen Anwendung in Form von Q10-Cremes!
Laut einer Studie des Professor Hoppe kann die Hautalterung aufgrund des lichtinduzierten oxidativen Stress verlangsamt werden.*16

Im Hinblick auf ein vitales, gesundes Lebens, Verzögerung der Alterung sowie ein jüngeres Aussehen macht es also sehr viel Sinn, auf diese höchst wertvollen und doch so kostengünstigen Nahrungsergänzungen (Q10, Vitamin C, OPC) zu vertrauen, zumal hinreichend viele repräsentative Studien deren Nutzen dbzgl. zweifellos untermauern!

 

Q10 schützt den Sportler in Studien vor freien Radikalen

Während man noch vor wenigen Jahren felsenfest die Meinung vertrat, Sport, besonders Ausdauersport, wäre ausnahmslos gesund und stellte einen Gesundheit- und Jungbrunnen dar, haben neure Studien das zu Tage gebracht, was bereits naheliegend war!
Gemeint ist damit die Verstärkte Produktion von freien Radikalen bei Sportlern, besonders bei Ausdauersportlern!
In einem Test an 15 gesunden Sportlern, die entweder 120 mg Q10 oder Placebo erhielten, zeigte sich nach mehreren Tagen intensiven Trainings eine erhöhte Aktivität der Plasma-Kreatinkinase in der Q10-Gruppe. Das Enzym kommt normalerweise nur im Zellinneren vor, so dass sein Auftreten im Plasma den Untergang von Zellen verdeutlicht. Entsprechend ist die Schlußfolgerung, dass Coenzym Q10 gegen die Bildung freier Radikale beim Sport wirkt.*17

Sauerstoff bedeutet Leben, zugleich aber hat es eine andere, zerstörrerische Seite der Medaille! Der Sauerstoff wird nämlich nicht komplett zu Wasser reduziert, oder um es mit den Worten des Professor Dr.G.P.Littarru zu sagen:

"Es ist errechnet worden, dass etwa 3% des Sauerstoffes, der von unserem Organismus verbraucht wird, nicht vollständig zu Wasser reduziert wird. Stattdessen erfolgt eine monoelektronische Reduktion, wodurch das Superoxid-Anion sowie andere reaktive Sauerstoffspezies gebildet werden, die befähigt sind, radikalische Reaktionen und Angriffe zu initiieren.
Diese Quote wird bemerkenswert hoch, wenn eine vermehrte Gesamtsauerstoffaufnahme wie im Verlauf körperlicher Betätigung, insbesondere bei Ausdauersportarten, stattfindet.
Bei sehr intensiven Aerobic-Übungen ist der Sauerstoffverbrauch extrem hoch, der im Falle der Beinmuskeln hundertmal höher im Vergleich zu dem Verbrauch im Ruhezustand sein kann. Die vermehrte Radikalbildung in Verbindung mit körperlicher Anstrengung ist auch bedingt durch die Hyperthermie, die typisch für Übungen hoher Intensität ist."*18


Sauerstoff wird also nicht nur zur Versorgung unserer Körperzellen benötigt, sondern begünstigt leider ebenfalls die Oxidation der Körperzellen durch Freie Radikale!
Sport begünstigt also neben seinen gesunden Aspekten leider auch die Zelloxidation, was zahlreiche Erkrankungen und vorzeitiges Altern fördert!

 

Studie zur Wirkung von Coenzym Q10 als Leistungsverstärker

Sehr überzeugend sind die Ergebnisse einer Doppelblind-Crossover-Studie um Prof. Folkers, Prof.Littarru, Dr. Geiß und Dr.Enzmann. 10 Leistungssportlern wurde darin 180mg Co-Enzym Q10 täglich verabreicht! Um Vergleichswerte zu erhalten, wurden die Athleten zunächst eine halbe Std. im submaximalen Bereich und anschließend bis zur maximalen Intensität belastet, bevor die Q10-Supplementierung stattfand!
Den Studienergebnissen zufolge waren die Q10 Werte bei der Placebogruppe erwartungsgemäß stets geringer als bei der Q10-Gruppe!
Was jedoch nicht zu erwarten war, war der große Leistungsunterschied mit einer gemessenen Leistungssteigerung von bis zu 30% in der Q10-Gruppe!*19

 

Q10 mindert in Studien Nebenwirkungen von Medikamenten

Eine Studie von Takahashi et al. konnte nachweisen, dass die Herzinsuffizienz als typische Nebenwirkung des Medikamentes Timolol, der als Rezeptorenblocker fast ausschließlich Anwendung gegen den grünen Star (Glaukom) findet bei paralleler Medikation mit Q10 (90mg / Tag) deutlich verringert werden konnte.*20
Dr.Kishi et al. Konnte nachweisen, dass die zusätzliche Einnahme von Q10 der Hemmung der mitochondrialen Atmung, als Nebenwirkung von Chemotherapie (z.B. das Krebstherapeutikum Adriamycin) entgegenwirkt!*21

 

Q10 mindert Zahnfleischblutung

Eine Auswertung von 7 Studien verdeutlicht, dass die Wirkung von Coenzym Q 10 bei Zahnfleischerkrankungen bei 70% der 332 untersuchten Patienten zur Besserung des Zustands führte.
('Belle Ligne GmbH', Karlsruhe).

 

Co-Enzym Q10 reduziert Migräneanfälle und halbiert Kopfschmerzen

Die Schweizer Wissenschaftler um Dr. Peter Sandor von der Universität Zürich verordneten 42 Migräne-Kranken Alter zwischen 18 und 65 Jahre einen Monat lang ein Placebo. Im Anschluß wurde weiterhin entweder das Placebo oder 3x täglich 100 mg Coenzym Q10 (300mg) verabreicht. Nach vier Monaten hat die die Q10-Gruppe signifikant besser ab als die Patienten, die das Scheinmedikament erhielten und die Migräneattacken sanken von 4,4 auf 3,2 pro Monat, währen sich unter Placebo nichts änderte.
Die Kopfschmerz-Häufigkeit ist in der Q10-Gruppe sogar halbiert worden.
(Neurology 64 [2005] 713-715).

 

Coenzym Q10 hilft bei Parkinson

Von Shults und Kollegen und von Sohmiya und Kollegen wurde bei Parkinson-Patienten im Vergleich zu Gesunden ein signifikant erniedrigter CoenzymQ10-Spiegel im Blut und in den Körper-Zellen (genauer gesagt in den "Mitochondrien") festgestellt.
Shuts und seine Kollegen konnten Hinweise darauf finden, dass Q10 Parkinson-spezifische Symptome durch reduzieren kann, wobei der Nutzen bei der höchsten Dosis am stärksten ausfällt.
Der Wissenschaftler Rosenberg stellte fest, dass der Therapieansatz mit Coenzym Q10 und ähnlichen Präparaten einen vielversprechenden Ansatz bei einer Morbus Parkinson Therapie darstellt.
Auch in einer Studie von Müller und seinem Team im Jahr 2003 konnten diese positve Effekte von Coenzym Q10 bei Parkinson beobachten:
"Unsere Ergebnisse liefern Hinweise auf einen moderaten positiven Effekt der oralen Gabe von Coenzym Q10 bei Morbus Parkinson Patienten".

 

 

 

*1 Ernster L:Ubiquinone: redox-enzyme, hydrogen carrier, antioxidant. Biomed.and Clin.Aspects of CoQ10 : 4:3-14 (1984)
Ernster L; Beyer RE: Antioxidant functions of coenzyme Q: some biochemical and pathophysiological implications. Biomed. and Clin.Aspects of CoQ10 : 6:45-58 (1991)

*2 Werner Goller, "Was verschweigt die Schulmedizin?" 2009, S. 26

*3 Mortensen SA: Coenzyme Q10 and the diseased heart: blood and tissue levels of CoQ10 in relation to myocardial function and CoQ10 therapy. Boston: 1 st Conf. of the Intl. Coenzyme Q10 Assn.:78-80 (1998)

*4 Syrkin A; Kogan A; Drynitsina S; Kuznetsov A; Pechorina E; Frenkel E: The effect of soluble form of Coenzyme Q10 on the oxygen free radical processes and clinical course in patients with coronary heart disease - stabile angina pectoris. Boston: 1 st Conf. of the Intl. Coenzyme Q10 Assn.: 110-111 (1998)

*5 Judy WV; Folkers K: Management of chronic fatigue syndrome patients with CoQ10 . 8 th Int.Symp. Biomed. and Clin.Aspects of CoQ10: 55 (1993)

*6 Judy WV; Stogsdill WW; Folkers K: Dose related effectiveness of coenzyme Q10 in the treatment of chronic fatigue. Boston: 1 st Conf.of the Intl.Coenzyme Q10 Assn.: 86 (1998)

*7 Fujimoto S; Kurihara N; Hirata K; Takeda T: Effects of coenzyme Q10 administration on pulmonary function and exercise performance in patients with chronic lung diseases. Clin Investig: 71:162-

*8 Lockwood K; Moesgaard S; Hanioka T; Folkers K: Apparant partial remission of breast cancer in high-risk-patients supplemented with nutritional antioxidants, essential fatty acids and coenzyme Q10.
Mol Aspects Med: 15s:231-240 (1994)

*9 Judy WV; Willis RA; Folkers K: Regression of prostate cancer and plasma specific antigens (PSA) in patients on treatment with CoQ10. Boston : 1 st Conf. of the Intl. Coenzyme Q10 Assn.: 143 (1998)

*10 Iarussi D; Auricchio U; Agretto A; Murano A; Giuliano M; Indolfi P; Iacono A: Protective effect of Coenzym Q10 on anthracyclines cardiotoxicity: Control study in children with acute lymphoblastic leukemia and non-hodgkin-lymphoma. Molec.Aspects Med: 15 : 207-212 (1994)

*11 Valls V; Castelluccio C; Fato R; Genova ML; Bovina C; Saez G; Marchetti M; Castelli GP; Lenaz G: Protective effect of exogenous coenzyme Q against damage by Adriamycin in perfused rat liver. Biochem. Biomol. Biol. Int. 33, 4:633-642. (1994)

*12 P.H.Langsjoen, K.Folkers, in Biomedical and Clinical Aspects of Coenzyme Q, Vol. 6 Elsevier Science Publishers, Amsterdam(1991), p.409-415

*13 Van Gaal L; de Leeuw I; Vadhanavikit S; Folkers K: Exploratory study on Coenzyme Q10 in obesity . Biomed. and Clin.Aspects of CoQ10: 4:369-374 (1984)

*14 Rosenfeldt FL; Pepe S; Ou R; Lew R; Madani J; Rowland MA; Nagley P; Linnane AW: Coenzyme Q10 improves the tolerance of the senescent myocardium to aerobic and ischemic stress: studies in rats and in human atrial tissue. Boston: 1 st Conf. of the Intl. Coenzyme Q10 Assn.: 58-60 (1998)

*15 Podda M; Packer L: Ubiquinol: a marker of oxidative stress in skin. 9th Intl.Symp.Biomed. and Clin.Aspects of Coenzyme Q10 : 9:43-44 (1996)

*16 Hoppe U: Coenzyme Q10: a cutaneous antioxidant and energizer. Boston: 1 st Conf.of the Intl.Coenzyme Q10 Assn.: 83 (1998)

*17 Malm, C et al: Supplementation with ubiquinone-10 causes cellular damage during intense exercise. Acta Physiologica Scandinavica 1996/157/S.511-512

*18 Littarru, Gian Paolo: Energie und Schutz - Coenzym Q10: Fakten und Perspektiven in der Biologie und Medizin: engl.Original: Casa Editrice Scientifica Internazionale, Rom, Italien

*19 Dr. Enzmann, Dr.Geiß, Prof.Littarru und Prof.Folkers

*20 Takahashi N; Iwasaka T; Sugiura T; Onoyama H; Kurihara S; Inada M; Miki H; Uyama M: Effect of coenzym Q10 on hemidynamic response to ocular Timolol. J.Cardiovasc. Pharmacol. 14:462-468 (1989)

 

*21 Kishi T; Takahashi K; Mayumi T; Hama T: Protective effect of coenzyme Q on adriamycin in beating heart cells. Biomed. and Clin. Aspects of CoQ10: 4:181-194 (1984)


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